Sanierung


Derzeit laufen die Sanierungsarbeiten auf dem Denkmalreal der Sayner Hütte auf Hochtouren.

Krupp’sche Halle
Bereits seit April 2017 stehen die Türen der Krupp’schen Halle als Besucherzentrum und Veranstaltungsort offen. Zum Saisonbeginn 2019 wird dort zudem eine Dauerausstellung rund um das Thema ‘Eisenverhüttung in der Sayner Hütte‘ informieren.

Gießhalle
Das große Etappenziel der ‘Hochofeninszenierung‘ am Hochofengebäude in der historischen Gießhalle hat die Stiftung Sayner Hütte ebenfalls für 2019 fest im Blick. Für Konzerte, Messen, Kunstprojekte etc. ist die Halle mit beeindruckender Gusseisenkonstruktion schon jetzt sehr gefragt.

Arkadengebäude
Als weiterer Punkt steht die Sanierung des Arkadengebäudes an. Hier befand sich seinerzeit die Eisenkunstguss-Manufaktur. Ab 2020 wird dort das Rheinische Eisenkunstmuseum – derzeit noch im Fürstlichen Schloss in Sayn – seine zahlreichen Exponate unterbringen.

Haus Nr. 6
Das sogenannte ‘Haus Nr. 6‘ wird ebenfalls Teil des Museums werden und ganz dem Leben und Werken Carl Ludwig Althans – dem Erbauer der Gießhalle – gewidmet. Schließlich diente das zentral gelegene Gebäude als sein Wohnhaus und Werkstatt des großen Meisters. Das Erdgeschoss bietet genügend Raum für eine ins Gesamtbild passende Gastronomie.

Comptoir
Das älteste Gebäude des Denkmalensembles ‘Comptoir‘ – 1. Beamtenhaus aus dem Jahre 1769 – soll zukünftig wieder seiner ursprünglichen Bestimmung zugeführt werden und Büroräume für die Geschäftsleitung der Stiftung Sayner Hütte, die Museumsleitung sowie die Haustechnik unterbringen.